Babybäuche von Lilly-ART

Babybäuche von Lilly-ART
Ein kleiner Einblick in meine Werke

Sonntag, 19. Juli 2015

Wir formen Familienhände ab.

Vor einiger Zeit haben wir selbst dieses Projekt gestartet. Das Ergebnis ist toll geworden, ich liebe es!

Das war vielleicht ein Spaß, kann ich euch sagen. Die Schwierigkeit bestand ja darin, nur jeweils eine Hand "frei" zu haben. Mit den jeweils linken Händen haben wir ja unsere Arme umfasst.
Ich habe nun schon einige andere Abformungen dieser Art gesehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass es darauf ankommt mit welcher Hand man seinen "Nachbarn" fest hält. Wir haben die linke Hand benommen und unsere Daumen zeigen nach innen. Ich habe aber auch schon Familienhände gesehen, bei denen die Daumen nach außen zeigen. Mir gefällt unsere Version besser, aber das kann jeder selbst entscheiden.
Hier geht es zum Video: https://youtu.be/eEQI-GFWyI8

Freitag, 24. April 2015

Wie gestalte ich einen Gipsabdruck vom Babybauch Tutorial

Tutorial Gestaltung Gipsabdruck vom Babybauch mit Serviettentechnik.


Heute möchte ich euch zeigen, wie einfach ihr euren selbst abgeformten Gipsabdruck vom Babybauch gestalten könnt. Dafür möchte ich euch die Serviettentechnik vorstellen. Viele haben sicher schon davon gehört. Es ist auch gar nicht schwer, man kann es sehr schnell selbst nachmachen und braucht keinerlei Vorkenntnisse.

Vorbereitung

Bevor ihr mit der Gestaltung beginnt, sind einige Vorbereitungen nötig. Um ein wirklich schönes Ergebnis zu erzielen, müsst ihr euren Abdruck zuvor stabilisieren und glätten. Sehr einfach geht es mit meinem Veredelungsset. Darin habt ihr alles drin, was ihr braucht und jeder Schritt wird in der ausführlichen bebilderten Anleitung beschrieben.
Anschließend überlegt ihr euch, in welcher Grundfarbe der Abdruck gestaltet werden soll. Benutzt für die Serviettentechnik auf jeden Fall helle Farben. Dunkle Farben würden sonst die Farben der Serviette verfälschen. Soll der Gipsabdruck mit dunklen Farben bemalt werden, so wartet damit, bis die Servietten aufgeklebt sind.
Ich habe mich für eine Grundierung in Vanille und für den Brustbereich für perl-rosa entschieden. der gesamte Abdruck wird dann zum Schluss noch einmal mit Perl-weiß besprüht.

Was ihr alles braucht

Überlegt, welche Serviette zu eurer bemalung und zu eurem Abdruck passt. ich habe mich für eine Rosenserviette in Pastellfarben entschieden. Weiterhin braucht ihr einen Serviettenkleber sowie einen weichen Flachpinsel und eine Nagelschere.


Das Motiv vorsichtig mit der Nagelschere zurecht ausschneiden.
 Für die Gestaltung benötigt man nur die obere, bedruckte Papierschicht...die beiden anderen Schichten werden weg gelegt.


Nun platziert ihr die ausgeschnittenen bedruckten. Servietten stücke auf euren Bauch, bis ihr den richtigen Platz gefunden habt, könnt ihr hin und her probieren. Sind sie aufgeklebt, ist es leider nicht mehr möglich ;-)



  Taucht nun den Pinsel in den Kleber und überstreicht das Motiv vorsichtig von innen nach außen mit dem Kleber.

So sieht es nun fertig aus.

 Die weitere Gestaltung

Nun sollten auf meinen Gipsabdruck natürlich auch der Name und das Geburtsdatum des Babys verewigt werden. Dafür nutze ich einfach mein Schreibprogramm und suche mir eine passende Schrift und drücke sie aus.


Zum Abpausen der Schrift kann man z.B. Grapht-Papier benutzen. Hat man keins im Haus, geht auch dieser einfache Trick:
Die Rückseite male ich großflächig mit Bleistift an.
Nun die Schrift an die richtige Stelle legen und die Konturen mit einem Stift nachmalen.

Das Schriftmotiv ist schwach zu erkennen.


 Als Farbe für den Namen und das Geburtsdatum habe ich rosa gewählt. Mit einem "Schlepperpinsel" male ich nun die gesamte Schrift nach. Sollten noch leichte Spuren von den Bleistiftlinien da sein, so radiert sie nach den vollständigen Trocknen der Farbe vorsichtig weg. Lasst den Abdruck am besten über Nacht gut durch trocken. Dann wird er gründlich mit Klarlack versiegelt. das schützt vor allem gegen Umwelteinflüsse wie Feuchtigkeit, UV- Strahlen und Vergilben, aber er lässt sich nun auch viel leichter reinigen. Versiegelte Gipsabdrücke vom Babybauch könnt ihr gant einfach nebelfeucht abwischen.

Die abschließende Gestaltung

Ich wollte dem Abdruck nun noch mehr romantischen Chic verleihen und habe dafür verschiedene Bänder und Borten probiert. Für den Brustabschnitt habe ich weiße Posamenten Borte gekauft. Die bekommt ihr auch online oder im Bastelgeschäft. Aufgeklebt habe ich sie mit Heißkleber.




Die Borte wird dann Stück für Stück verklebt.

 So sieht der Brustbereich oben aus.


Unterhalb des Brustbereiches habe ich rosa Rüschenborte mit Röschen aufgeklebt und oben auf noch ein Herzchen aus Kunststoff. 

Fertig ;-)
Nun, was sagt ihr, war doch nicht schwer, oder? Also was überlegt ihr noch lange...holt euren verstaubten Gipsabdruck vom Babybauch von euren Schrank und haucht ihm endlich Leben ein.
Ach, du hast deinen Babybauch noch gar nicht abgeformt? Dann ab zu Lilly-ART, einkaufen.

Zur Inspiration noch einmal mein fertiges Werk: romantischer Bauchabdruck "Lilly" mit Rosen, Schleife und Posamentenborte.



Herzlichst, eure Annerose

PS, möchtet ihr das alles auch in einem kleinen Film sehen? Wenn ja, hier geht es zum Video.



Samstag, 7. März 2015

Erfahrungsbericht Geburt


Mein kleiner Erfahrungsbericht zu  Geburt meines Sohnes 


Das hier ist ein sehr persönlicher Post. Am Post habe ich über mehrere Monate immer mal wieder geschrieben. Heute, am 7.3.2015 werde ich ihn veröffentlichen.
Am 8. Oktober 2014 habe ich auf meiner Facebookseite einen Link veröffentlicht, in dem es um eine neue Methode, der Kaisergeburt geht. Ich habe euch dazu den Bericht auf  Eltern.de: verlinkt. Es entstand eine sehr rege Diskussion..."Für gegen Wider", die ich gern zum Anlass nehmen möchte, über meine beiden Geburten zu berichten.


Sicher wird der ein oder andere es nicht lesen wollen, dann mache diesen Bericht jetzt aus, andere könnten es interessieren. Es kann auch sein, dass Schwangere, die immer noch auf ihr süßes Wunder warten, Angst vor ihrer Geburt bekommen. Das ist unbegründet. Jede Geburt ist komplett anders. Auch eine zweite oder dritte Geburt verläuft oft ganz anders als eure Erste.

Nichts ist planbar

Ich freute mich auf meine Babys, genoss die Schwangerschaften. Angst vor der Geburt katte ich keine. Weder bei der ersten Schwangerschaft im Jahr 1090 noch bei der zweiten, 2006. Es würde nicht so viele glückliche Familien geben, so viele Mütter, wenn man es nicht durchstehen konnte. 
In meiner ersten Schwangerschaft habe ich keinen Geburtsvorbereitungskurs besucht. Ich habe im Vorfeld einiges gelesen und war überzeugt, dass ich keine weiteren Informationen brauche. Und das, von dem mir Freundinnen über ihre Kurse berichteten, war eh nichts für mich.
 In beiden Fällen hatte ich mir vorher nicht sagen lassen, was es wird. Zum einen waren 1990 die Vorhersagen noch oft fehlerhaft, zum anderen wollte ich mir die Überraschung nicht nehmen lassen.
Als Geburtstermin wurde mir der 28.03. berechnet, aber ich hatte da meine Zweifel. Mir wurde gesagt, ich hätte mich am Stichtag in der Klinik zu melden, um das Baby zu bekommen ;-) Aber "he?" Welches Baby ist schon pünktlich und der 28.3. geht doch wohl bis Mitternacht, oder? Also ging ich abends noch mal heiß baden und legte mich schlafen. Nichts passierte...
Am nächsten Morgen machte ich mich dann, "beladen" mit einem kleinen Beutelchen und meinem Schwangerschaftsausweis mit dem Bus auf, in die Klinik zu fahren. Meiner Freundin(die ihr Baby in Neubrandenburg bekam) erging es ähnlich. Ihr Sohn ließ sich etwa 2 Wochen länger Zeit und sie sollte sich alle 2 Tage in der Klink vorstellen, um zu sehen, ob es Muter und Kind gut geht.

Alles kommt anders

Aber nicht bei mir, denn meine Geburtsklinik war Dessau! So erhielt ich meinem ersten Rüffel, warum ich denn nicht schon gestern erschienen bin und den zweiten, weil ich keine Kliniktasche mit hatte. Ich dürfe nämlich nicht gehen, bevor ich nicht mein Baby hätte.
Zähneknirschen zog ich also in ein "wunderschön gemütliches" 4-Bettzimmer ein, ließ mir meine Kliniktasche bringen und wartete auf die Dinge, die da kommen würden...
Irgendwann wurde ich noch einmal untersucht, mit Holzrohr abgehört, die Fruchtblase gespiegelt(alles war komplett zugerammelt!) was mit erheblichen Schmerzen verbunden war und mein Bauch wurde abgetastet(mit der anschließenden Bemerkung, dass es ein kleines Baby wäre). Anschließend durfte ich wieder ins Zimmer. Am Abend sollte ich mir im Schwesternzimmer dann Rizinus abholen, um die Geburt einzuleiten(aber bitte eigenen Löffel mitbringen und etwas zum Nachtrinken ;-) Und falls nichts passiert, würden sie am nächsten Tag einen Ultraschall machen.
Nach dem so "leckeren" Nachtisch legte ich mich zurück ins bett und wartete...die anderen "Bald-Mamas" im Zimmer warteten mit ;-) Und irgendwann kam dann "Bewegung" in die Sache und ich musste zur Toilette.
So gegen Mitternacht hatte ich dann das Gefühl, dass das, was da im Bauch passierte, wohl Wehen sein könnten und ging zur Entbindungsstation. Die beiden Hebammen waren sehr erfreut, denn offensichtlich war keine weitere Frau oben. Nach einer kurzen Untersuchung, bei der mir die Fruchtblase sprang(eigentlich war es eher ein Tröpfeln) musste ich die weitere Zeit im Bett verbringen. Die Zeit zog sich wie Pudding. Ich wurde an einen Wehenschreiber angeschlossen(die Sonde ging direkt ans Köpfchen des Babys und ich bekam einen Blasenkatheder. So lag ich da und veratmete eine um die andere Wehe...irgendwann am Morgen war dann Schichtwechsel und ein neues "Team" übernahm(ein Lehrling, die die ganze Zeit nur am Putzen war- wenigstens waren ihre Hände kalt, wenn sie sie mir auf den Körper legte) und ein "Drachen"( jedenfalls kam sie mir so vor, denn sie war die ganze Zeit nur am Meckern...)

So langsam kam ich mir auch wie ein "Lehrobjekt" vor

Der "Drache" fragte den Lehrling, wie ich es "Mache", der Lehrling sagte "gut", der Drache war anderer Meinung...und wenn ich so atmete wie der Drache es wollte, wurde mir regelmäßig schwummerig ;-) Dann die obligatorische "Messung" des Muttermundes. "Lehrling" maß, sagte an, "Drache" überprüfte, war anderer Meinung, "Lehrling" maß wieder und korrigierte ihre erste Antwort...Irgendwie tat sie mir ein wenig leid...ich mir aber auch, denn es wollte alles nicht vorwärts gehen. Wie auch, in der Position, die ich seit Stunden einnahm :-(
Gegen 11:00 ging es dann dem Baby nicht mehr gut und sie bekamen Panik...nun musste alles schnell gehen , ich wurde auf ein Rollbett "verfrachtet" mit eine Decke bedeckt und in den Fahrstuhl geschoben. Dann ging es im Dauerlauf über den gepflasterten Hof. Na "Holla-die-Waldfee" , das kann ja was werden wenn ich wieder zurück geschoben werde nach dem Kaiserschnitt.
Die Vorbereitungen zum KS gingen dann recht flott: Bauch desinfiziert, Gummimaske auf die Nase und tief eingeatmet...habe noch erwartet, dass ich rückwärts zählen soll, aber da war ich schon im Land der Träume.
Aufgewacht war bin ich dann auf dem Flur und wurde mit den Worten begrüßt:"Ach, sie sind ja schon wach...herzlichen Glückwunsch, die haben einen kleinen Jungen." Dann muss ich wohl wieder weg gedämmert sein, denn als ich wieder wach war, lag ich in meinem Bett auf dem Zimmer und eine Schwester umwickelte gerade meine Beine.

Was nun kam, glich einem Alptraum...

Ich teilte mir das Zimmer mir einer sehr netten jungen Mama. Als man ihr ihr Baby brachte, hoffte ich nun auch endlich, meinen kleinen Jungen in die Arme nehmen zu können. Aber nichts geschah. Gut dachte ich, vielleicht soll ich mich noch etwas ausruhen und sie bringen ihn mir später. ich hatte starke Schmerzen, konnte mich kaum bewegen und mein hals tat weh. Nicht auch noch das, aber die Schwester beruhigte mich, das käme vom Tubus während der OP. Am Nachmittag kam dann endlich jemand, eine Ärztin der Kinderklinik. Sie erklärte mir, dass mein Sohn zu früh geboren worden sei("hab ich mir doch immer gedacht, dass das mit dem Termin nicht so ganz stimmte), er wäre 2 Wochen zu früh( HALLO???2 Wochen-das ist heutzutage gar kein Problem!) Aber er hätte sich die Nabelschnur mehrfach um den Hals geschlungen und nur ein Gewicht von 2370 g(das ist wirklich recht wenig für ein "zum Termin" geborenes Baby). Nun muss er auf der Kinder-Intensiv-Station beobachtet werden. Das Problem: diese Station befand sich in einem anderen Krankenhaus...man würde mir ein Foto schicken und mich jeden Tag informieren: WAS NICHT GESCHAH!
Nach etwa 3 Tagen, als es mir etwas besser ging und auch das Aufstehen klappte, wurde ich in ein anderes Zimmer verlegt. Dieses brauche man für Frauen mit Kaiserschnitt, da es die einzigen 4 Betten mit  leicht verstellbaren Kopfteilen waren. Die anderen Betten funktionierten mechanisch: aufstehen, Kopfteil per Hand verstellen, hinlegen :-( Im neuen Zimmer lag ich dann mit weiteren 5 Frauen, die alle 4 Stunden ihre Babys zum Stillen gebracht bekamen. Ich bekam statt dessen eine Milchpumpe. Damals war roomin-in noch nicht modern ;-) Von Tag zu Tag nahm auch meine Milchmenge ab, was natürlich bemerkt und bemängelt wurde...aber he...man hat mir gesagt, dass ich Mutter bin, ich hatte eine riesige schmerzende Narbe mitten auf dem Bauch...gesehen hatte ich meinen Sohn aber immer noch nicht...ich hätte schon etwas Trost und Zuspruch vertragen können(noch heute, 25 Jahre später rollen mir die Tränen über die Wangen während ich das nieder schreibe). Ein Foto meines Kleinen hatte ich bis Dato immer noch nicht gesehen.
Mein gesamter Krankenhausaufenthalt dauerte 10 Tage. dann wurde ich entlassen und konnte endlich meinen Sohn sehen. Weitere 5 Monate später wurde auch er aus dem KH entlassen. Ihr lest richtig, 5 Monate. Es war der 8.8.1990, da bekamen wir ihn das erste mal über das Wochenende nach Hause. Bis dahin wurde er auch in ein anderes Krankenhaus verlegt operiert...aber das ist eine andere Geschichte.

Ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr beunruhigt. Das ganze ich ein viertel Jahrhundert her. Ich habe Jahre gebraucht, um damit abzuschließen. Ganz verarbeitet habe ich es noch nicht, das wird noch weitere 25 Jahre brauchen...Und ihr wisst, jede Geburt ist anders und meine 2. war besser :-) Zwar auch ein KS, aber ich war wach und durfte meine Tochter hören, sehen, anfassen und riechen. Das hat mir beim ersten mal gefehlt. Sicher, es musste alles ganz fix gehen, ABER man hätte schon noch ein paar Minuten warten können, das Baby in die andere Klinik zu fahren...nur so lange bis ich wach war und ihn sehen konnte, denn Lebensgefahr hat nie bestanden.

Herzlichst eure
Annerose

Donnerstag, 27. November 2014

Online Adventskalender 2014

22 Anbieter präsentieren insgesamt 66 Angebote und Überraschungen in 24 Tagen


Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns, Ihnen unseren diesjährigen Online-Weihnachtskalender präsentieren zu dürfen.

Freuen Sie sich mit uns auf 24 Tage und 24 Türchen. Es erwarten Sie insgesamt 66 Angebote, Rabatte und Aktionen aller teilnehmenden Anbieter.

Und so funktioniert es:

Klicken Sie sich täglich zum entsprechenden Anbieter und finden Sie Überraschungen, Rabatte und Angebote.

Entnehmen Sie die Informationen zur laufenden Aktion der jeweiligen Anbieterseite.

Besonderheit:

Am Nikolaustag sowie am Heiligen Abend präsentieren wir Ihnen bei allen 22 teilnehmenden Anbietern eine Überraschung.

 
Die entsprechenden Gutscheincodes zur Einlösung entnehmen Sie bitte den jeweiligen Grafiken bzw. den Anbieterseiten selbst.
Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und erholsame Stunden für Sie und Ihre Familie.




Teilnehmende Anbieter:
Tupiti Lilly-Art Babygeschenke Shop Baby Carrier Shop Amerandos Kinderparadies Handmade by Mona
Creadino Bastelshop Kartino Inkoss World of Party Swisttaler Puppenstübchen Epic Content - Die kreative Textwerkstatt L|A|R|S Photo Design
Mann-Schette Luxus und Lifestyle Swisabeauty ReikiConsultas Schokopage
Die Schleifscheibe Procavallo Care4Vet Fit4Pets Das Folienkartell